Schwarzbildbejagung: Es tut sich was!

Nach der sehr sachkundigen und konstruktiven Expertise des Bayerischen Bauernverbandes „Brennpunkt Schwarzwild“ ( hier klicken), die unter der Leitung des Wildbiologen Niels Hahn entstand - dem man dazu nur gratulieren kann! -, liegt damit ein zweiter zeitgemäßer Ansatz mit Mosaiksteinen zur Problembewältigung vor.

 

Auch der ÖJV wurde im Vorfeld der Tagung vom 28.11.2014 gehört. Unsere kurze Stellungnahme kann im Anhang eingesehen werden. Der ÖJV Bayern wird zu dieser Tagung, bei der vier Vertreter des ÖJV vertreten waren, einen eigenen kleinen Bericht nachreichen. Unsere Positionen, wie z. B. der Einsatz für revierübergreifende Bewegungsjagden, die Ablehnung von zu Ganzjahresfütterungen ausufernden Kirrungen, die Beführwortung von Nachtzielgeräten aus Gründen des Tierschutzes und der Sicherheit, ziehen hoffentlich immer weiter ihre Kreise. Zusammen mit dem Sprecher des BJV-Hochwildausschusses, Anton Krinner, plädieren wir zusätzlich für Saufänge, die richtig angewendet tierschutzgerecht ganze Rotten fangen und damit helfen, Schwarzwild effektiv ohne Traditionsbildungen zu bejagen.

 

Aber grundsätzlich gilt: Es muss der Wille zur Regulation da sein! Wo dieser fehlt, helfen die besten Methoden nichts.

 

Dr. Wolfgang Kornder

Vorsitzender ÖJV Bayern

 

  

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